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Oh, wie niedlich!

Unser jüngster Tierparkbewohner hat sich den längsten Tag des Jahres ausgesucht, um auf die Welt zu kommen. Ab heute könnt ihr das Kalb mit etwas Glück im Sikahirschgehege beobachten!

 

Familienfest im Tierpark

Neue Bewohner im Tierpark

 

In das Tierstimmenkonzert des Parks mischen sich seit letzter Woche neue Töne, die uns unwillkürlich an Ferien auf dem Bauernhof denken lassen: Hahnenkrähen und Hühnergackern! Sie stammen von unseren neuesten Bewohnern, den freilaufenden Friesenhühnern. Tiere dieser Rasse übernachten zum Schutz vor nächtlichen Räubern auf Schlafbäumen. Mit etwas Glück lässt sich dieses so genannte „aufbaumen“ zu späterer Stunde auch bei uns beobachten.

Zusammen mit den Friesenhühnern zog ein Silberfasanenpärchen in die Voliere beim großen Teich ein. Das Männchen fällt durch ein wunderschönes schwarz- weißes Gefieder auf und lässt sich gerne bewundern.

 

 

Nun, da sie geimpft und kastriert sind und lange genug im Quarantänegehege standen, konnten auch unsere zwei knapp einjährigen Alpaka- Wallache zu ihren Artgenossen gelassen werden. Suada und Korbin, so die Namen der beiden, sehen mit ihrer Sommerfrisur momentan besonders putzig aus und sind unglaublich neugierig auf unsere Besucher.

 

Aktuell kein Ponyreiten

Aufgrund der Neuausrichtung unserer Jugendarbeit haben wir aktuell drei neue Ponys und viele neue unerfahrene Ponymädchen  in der Ponygruppe. Diese müssen nun ausgebildet werden um einen gefahrlosen Ponyreitbetrieb durchführen zu können. Deshalb findet vorerst kein Ponyreiten an den Wochenenden statt. Wir bitten um Euer Verständnis.

 

Schwarzwald- Feeling im Tierpark

 

Endlich sind sie da: unsere drei Hinterwälder Rinder!

Das Hinterwälder Rind gilt mit zarten 1,20m Schulterhöhe als kleinstes Rind Mittleeuropas. In den 1970er Jahren war die Rasse akut vom Aussterben bedroht und konnte nur durch engagierte Züchtungsbemühungen gerettet werden.

Rita, Fanny und Britta erkunden nun seit Mitte Mai ihr neues Gehege im Tierpark Walldorf und fühlen sich schon wie zu Hause.  Sie freuen sich über Besuch!

 

Helfer für das Familienfest gesucht!

Guten Morgen!

 

Sie genießen sichtlich ihr erstes Sonnenbad- unsere Wasserschildkröten sind aus dem Winterschlaf erwacht und durften endlich wieder ins Freie. Im neu gestalteten Schildkrötenteich können sie nun den Sommer über aus Herzenslust planschen und freuen sich über Besuch!

 

Adliger Neuzugang

 

Was ist schokoladenfarben, flauschig und trägt einen Adelstitel? Unsere neue Alpakadame "India von Rabo", kurz "Indie", die Ihr seit gestern im Lama-/ Alpakagehege bewundern könnt. Sie freut sich über Euren Besuch!

 

Neue Anlagen für die Jugendarbeit eingeweiht. Dietmar Hopp Stiftung spendet 20.000 Euro.

Gemeinsam mit Bernhard Schreier, dem Vorsitzenden des Tierpark Walldorf e.V. und Dr. Klaus Spiegel, zweitem Vorsitzenden und Schriftführer des Tierpark Walldorf e.V. haben Katrin Tönshoff, Leiterin der Dietmar Hopp Stiftung und Meike Leupold, Referentin für Soziales und Bildung der Dietmar Hopp Stiftung, die neuen Paddocks, den neuen Pony-Führring im Tierpark Walldorf sowie die neuen Aufenthaltsräume der Jugendlichen, die sich ehrenamtlich um die Ponys des Tierparks kümmern, offiziell eingeweiht. Die Dietmar Hopp Stiftung hat die Baumaßnahmen mit 20.000 Euro unterstützt. Ziel war es, die Rahmenbedingungen für die Jugendarbeit im Tierpark Walldorf nachhaltig zu verbessern. Weiterlesen.

Neuzugang: Hirschziegenantilopen

Noch sind sie etwas scheu, aber die Besucher können sie schon bewundern: In dieser Woche haben drei Hirschziegenantilopen ihr neues Gehege bezogen. Der dazugehörighe Hirschziegenbock wird in Kürze folgen. Mit einer Schulterhöhe von 80 cm und einem Gewicht von 40 kg ist die Hirschziegenantilope etwas größer als ein Reh. Ihre Gestalt ähnelt der einer Gazelle. Die Hirschziegenantilope gehörte zu den häufigsten Huftieren des indischen Subkontinents. Da Fell und Hörner jedoch begehrte Trophäen für Jäger waren, ging der Tierbestand bis in die 1960er Jahre massiv zurück. Nach Schutzmaßnahmen konnte der Bestand wieder auf etwa 50.000 Tiere wachsen. Die Tierart gilt als gering gefährdet.